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Schweiz: Crypto Finance gewinnt die Swiss FinTech Awards

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Unternehmen aus dem Bereich Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen sind in der Schweiz auf dem Vormarsch. Das Schweizer FinTech-Start-up Crypto Finance gewann die Schweizer FinTech Awards 2019. Eine Jury kürte das Unternehmen zum Growth Stage Start-up des Jahres.

Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen im Allgemeinen erobern den Markt in der Schweiz zunehmend. Neben weitläufiger Adaption im Finanzwesen und durch Bitcoin ATM bietet etwa das Steuerparadies Zug einen beliebten Anlaufpunkt für FinTech-Start-ups.

Dort kürte eine ausgewählte Jury nun auch die am meisten Erfolg versprechenden Start-ups der Szene. Aus einer Konkurrenz von insgesamt 70 Unternehmen wählte diese letztlich die Crypto Finance aus. Teil dieser sind ihre drei Tochtergesellschaften Crypto Fund AG, Crypto Broker AG und die Crypto Storage AG. Aus einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, geht hervor, dass das Unternehmen den Swiss FinTech Award 2019 als Growth Stage Start-up des Jahres bekam.

CEO Jan Brzezek kommentiert:

„Der Swiss FinTech Award hat sich in der Schweizer Finanzlandschaft etabliert, und wir sind sehr stolz, dass wir mit unserer Crypto Finance Gruppe einen Platz in der Geschichte der Swiss FinTech Awards sichern konnten“.

Eine der Tochtergesellschaften der Crypto Finance, namentlich die Crypto Fund AG zählt sich zum ersten regulierten Vermögensverwalter für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple & Co. Laut eigenen Angaben bekam sie in ihrem Bereich die erste Zulassung der Schweizer Börsenaufsicht FINMA. Die Crypto Broker AG hingegen ist hauptsächlich im Bereich des Tradings von Kryptowährungen tätig. Die dritte Tochter des Unternehmens, die Crypto Storage AG, hat sich darauf spezialisiert, eine Infrastruktur für die sichere Lagerung von Kryptowährungen bereitzustellen.

Bitcoin-Ökosystem in der Schweiz

In der Schweiz bietet sich für das Bitcoin-Ökosystem insgesamt ein freundliches Umfeld. So berichteten wir Anfang März etwa über den „Aktienautomat“ dreier Schweizer Unternehmen. Dieser soll es möglich machen, Aktien direkt von Firmen zu erwerben, ohne sich dafür eigens registrieren zu müssen. Dazu baut der Automat eine Brücke zwischen Frontend und Blockchain-Technologie.

 

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Schweizer Bank Julius Bär bietet zukünftig Krypto-Dienstleistungen an

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Die Schweizer Bank Julius Bär ist eine Partnerschaft mit dem Krypto-Startup Seba Crypto AG eingegangen, um ihren Kunden zukünftig Dienstleistungen im Bereich der Digitalen Vermögenswerte anbieten zu können.

Sobald die Seba AG von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA eine entsprechende Lizenz für Banken und Aktienhändler erhält, tritt die Partnerschaft offiziell in Kraft.

Die Bank Julius Bär bietet dann ab diesem Zeitpunkt Verwahrung, Transaktion und Anlage digitaler Vermögenswerte an, wodurch auf die steigende Nachfrage der Kunden reagiert werden soll, die sich vermehrt diese Art der Dienstleistungen wünschen.

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PsEx-Mitbegründer Leo traf Prinz Charles

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von PsEx, Leo, wurde von Prinz Charles eingeladen, an einem privaten Charity-Dinner der Prinz Charles Foundation mit dem Thema „Investment for the Future“ in London teilzunehmen.

Die Prince Charles Foundation ist eine von Prince Charles geführte gemeinnützige Stiftung, die Kredite und Unterstützung für Organisationen, Unternehmen oder Einzelpersonen (z.B. Künstler) gewährt, die keine Unterstützung von den etablierten Finanzinstituten erhalten können, sowie Dienstleistungen für Arbeitslose erbringt, die sich umschulen und auf Arbeitssuche im gesamten Vereinigten Königreich gehen. Es wurde von Prominenten und bekannten Unternehmen wie britischen Staatsbürgern, dem weltbekannten Juwelier George Pragnell und der chinesischen Huawei Technologies anerkannt.

Leo und Prinz Charles hatten persönliche Gespräche darüber, wie die Blockchain der wirtschaftlichen Gesellschaft dient. Auch legte er wertvolle Ratschläge zur Entwicklung zukünftiger Blockchain bezogener Rechnungen in Großbritannien vor. Außerdem spendete Leo beim Charity-Dinner großzügig und gewann viel Anerkennung.

Am zweiten Tag traf Leo James Sellar. James ist CEO des Sellar Development Fund, Gründer von MANSARD, und Chief Investment Officer von Leon Diamond. Er traf auch MARK PEARSON & Vartkess A. Knadjian, den jährlichen britischen Jungunternehmer & CEO von Fuel Ventures und Chairman von Backes & Strauss. Die Sellar Development hat derzeit einen Wert von fast 2 Milliarden Pfund in London. Fuel Ventures ist ein bekanntes High-Tech-Venture-Capital-Unternehmen in Großbritannien. Der weltweit führende Tennisstar Andy Murray und viele der reichsten Menschen Großbritanniens sind die Investoren. Die Ve Interactive, die 2015 investiert wurde, hat einen Wert von 3 Milliarden US-Dollar und ein 140-faches Anlageergebnis.

Während dieses Besuchs führte Leo intensive Gespräche mit der Prince Charles Foundation und verschiedenen Prominenten über den strategischen Plan für die Entwicklung der Blockchain und erzielte die Vereinbarung einer Win-Win-Kooperation der Blockchainstrategie mit Großbritannien und Europa.